SPD Neckarsulm setzt Verwaltungstransparenz und Digitalisierung auf die politische Agenda

Veröffentlicht am 14.05.2017 in Ortsverein

Der SPD Ortsverein Neckarsulm hat bei seiner jüngsten Sitzung einen Antrag zu den Themen Verwaltungstransparenz und Digitalisierung beschlossen. Ziel ist die Stärkung der Teilhabe aller Neckarsulmerinnen und Neckarsulmer an der kommunalen Politik.

„Die Neckarsulmer dürfen zukünftig nicht mehr auf die Zeitung oder das Journal angewiesen sein, um sich über die Entscheidungen des Gemeinderats ein Bild zu machen“, fordert der Parteivorsitzende Jens Neser. Deshalb beantragen die Neckarsulmer Genossen die Online-Veröffentlichung und -Archivierung aller Tagesordnungen sowie Protokolle des Gemeinderats und seiner Ausschüsse im öffentlichen Teil. Das geplante Ratsinformationssystem darf nicht nur den Räten einen Vorteil bieten.

Darüber hinaus fordert die SPD die Digitalisierung Neckarsulms weiter voranzutreiben. Insbesondere die Online-Services der Stadt müssen auf den Prüfstand gestellt werden. Viele einfache Behördengänge müssen zukünftig vollständig digital abzuwickeln sein. Hierbei bedarf es auch einer Überarbeitung der „Neckarsulmer City App“, die in Funktionsumfang und Nutzen derzeit stark eingeschränkt ist. Die Auswertung und Integration der ohnehin vorhandenen sog. „Open Data“ und „neuen digitalen Daten“ in diese App kann den Bürgern einen direkten Nutzen bieten. So kann man sich z.B. in Echtzeit über die in den städtischen Parkhäusern verfügbaren Parkplätze oder eventuelle Verspätungen der öffentlichen Verkehrsmittel informieren. Damit der Zugriff auf die digitale Stadtverwaltung jederzeit gewährleistet ist, fordert die SPD zudem den kostenfreien Internetzugang im öffentlichen Raum.

Der Antrag wurde von der SPD Gemeinderatsfraktion unter Karl-Heinz Ullrich bereits im Verwaltungsausschuss eingebracht und dort auch angenommen. Die Stadtverwaltung ist nun aufgefordert eine entsprechende Beschlussvorlage vorzubereiten. Den gesamten Antrag zur Ansicht finden Sie unter >>hier<<.

 

Martin Schulz

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